Hunde, die bestes Freunde des Menschen

Hunde ,die besten Freunde des Menschen

-oder- wie ich » auf den Hund kam »-

(Das folgende Thema ist beim Treffen vom 7. Juni von Gundy präsentiert worden. Einen ganz herzlichen Dank an sie für diese spannende Arbeit).

Schon als Kind liebte ich den kleinen Hund von Bekannten, eine Art « Snoopie », der manchmal zu Besuch kam. Gern hätte ich auch einen so netten Mitbewohner gehabt. Ich hätte mit ihm spazieren gehen können, ihn füttern, mit ihm Spaß haben können…kurz, einen Freund eben und Ersatz für fehlende Geschwister. Meine Eltern wollten aber keinen Hund. Unsere Stadtwohnung sei zu klein….

Nun habe ich, fast 60Jahre später, seit 2Jahren eine Hündin, eine Dalmatiner-Mischung im Haus und seit 1 Jahr einen Zweithund, nämlich einen italienischen Wasserjagdhund.

Beide Hunde wurden mir von einem Tierheim vermittelt. Sie haben sehr unterschiedliche Temperamente, aber sie vertrugen sich vom ersten Tag an gut.

Es ist interessant die Hunde in ihrem Verhalten zueinander, aber auch zu mir zu beobachten und zu merken wie die beiden sich verständigen, obwohl sie sehr verschiedene Herkunft und Prägung haben.

Natürlich sind die beiden auch anstrengend. Aber ich genieße mit ihnen an die frische Luft zu kommen, längere Spaziergänge machen zu können(müssen!) und so etwas für mein eigenes Wohlbefinden und meine Gesundheit zu tun, Dank meiner beiden Hundefreunde.« besten und ältesten Freunde und Haustiere des Menschen habe ich für euch ein paar Rätsel ausgedacht.

Aus Interesse für die « besten und ältesten Freunde und Haustiere des Menschen habe ich für euch ein paar Rätsel ausgedacht.

Ein Hunderätselraten (Lösungen Ende Juli)

1) Wer bin ich?

Ich bin ein mittelgroßer, ausdauernder Wasserjagdhund mit dichten anliegenden Fell. 3 verschiedene Farben kommen bei mir vor: beige, braun und schwarz. Ich bin friedlich und sehr menschenfreundlich und heute ein sehr beliebter Familien-Hund. Leider bin ich ein ziemliches Leckermaul. Ich nasche gern und werde manchmal zu dick, wenn ich nicht genug Bewegung habe. Aber weil ich sehr schnell und gut lerne werde ich auch zum Blindenführhund ausgebildet oder Begleithund für Behinderte. Aber meine Ausbildung dauert lange und ist sehr kostspielig.

2) Wer bin ich?

Ich sehe aus wie ein Teddybär, denn ich habe ein sehr dickes, wolliges Fell in hellbraun, hellbeige oder dunkelbraun… Ursprünglich komme ich aus dem Reich der Mitte und ich war ein kaiserlicher Hofhund. Ich bin eher Einzelgänger aber sehr treu. Ob meine Ahnen früher gelegentlich im Kochtopf landeten, weiß ich nicht. Jedenfalls habe ich noch eine blaue Zunge. Ob mein Blut wirklich auch blau ist…Keine Ahnung! Doch bin ich Aristokrat: durch und durch.

3) Wer bin ich?

Ich komme aus Großbritannien, genauer gesagt aus Schottland. Meinen mittelgroßen Körperbau kann man unter meinem wunderbaren, dreifarbigen, langhaarigen Fell fast nur ahnen. Meine ursprüngliche Aufgabe war es, die Herden im schottischen Hochland zu hüten und Haus und Hof zu bewachen. Meine Ausdauer, Menschenfreundlichkeit und Intelligenz wurden weltbekannt als ich Anfang des letzten Jahrhunderts zum Filmstar wurde.

4) Wer bin ich?

Es gibt mich schon sehr lange und ich komme aus Frankreich. Eigentlich wurde ich bei Königen und anderen Herrschaften zur Wasserjagd eingesetzt. Da es mich aber heute auch in drei verschiedenen Farben und Größen gibt, wurde ich in der Zwergausführung auch zum Schoßhund von adeligen und anderen Damen. Mein Haar ist lockig und ich werde manchmal in die schicke „Königsform“ geschoren. Auf Hundeausstellungen wurde ich preisgekrönt. Wegen meiner Superintelligenz trete ich sogar ab und zu im Zirkus auf und führe Kunststücke vor.

5) Wer bin ich?

Ich bin ein mittelgroßer, weißer Hund mit braunen oder schwarzen Punkten. Ich bin ein Begleit-und Familienhund. Früher lief ich neben der Kutsche (Pferdekutsche) her und vertrieb durch mein Bellen die Räuber. Besonders bekennt wurde ich durch den Film von Walt Disney. Außerdem bin ich das Maskottchen der New Yorker Feuerwehr. Weil ich so laut bellen kann, braucht man wohl keine Sirene.

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Frohe Ostertage / Joyeuses Pâques

Frohe Ostertage

Der offizielle Starttermin für den Frühling ist dieses Jahr der 20. März, obwohl die Natur nicht mitmacht. Viele Menschen freuen sich, dass die Tage länger werden und warten ungeduldig, dass die Sonne sich öfter zeigt und die Natur zum neuen Leben erwacht.  

Joli bouquet – fête des mamies

 

 

Ostern ist nah. Viele freuen sich auf dieses Fest und haben vor, ihre Familie und ihre Freunde zu besuchen. Dieses Jahr fällt der Ostersonntag auf den 1. April (Das ist kein Aprilscherz).

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Die Mitglieder der A.C.F.A. Pontarlier wünschten Ihnen (euch) im Kreise Ihrer (eurer) Lieben ein friedliches und glückliches Osterfest!

Joyeuses Pâques

La date officielle du début du printemps est cette année le 20 mars, bien que la nature ne soit pas en accord avec cela. Beaucoup de personnes se réjouissent, que les jours deviennent plus longs et attendent impatiemment que le soleil soit plus présent et que la nature s’éveille à une nouvelle vie.

perce neige

 

 

Pâques est proche. Beaucoup se réjouissent de cette fête et prévoient rendre visite à leur famille et à leurs amis. Cette année le dimanche de Pâques tombe le 1er avril (Ce n’est pas un poisson d’avril).

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Les adhérents de l’Association Franco-Allemande de Pontarlier vous souhaitent une fête de Pâques paisible et heureuse avec ceux qui vous sont chers !

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Paralympische Winterspiele

Paralympische Winterspiele

in Südkorea (in PyongChang)

Die 12. Paralympischen Winterspiele werden in der südkoreanischen Stadt PyeongChang ausgetragen. Zum 12. Mal kämpfen Wintersportler mit körperlicher Behinderung um Medaillen. Diese Spiele, die das wichtigste sportliche Großereignis für Menschen mit körperlichen Behinderung  sind, finden vom 9. bis 18. März 2018 statt. Es sind nach den Sommerspielen 1988 in Seoul die zweiten Olympischen und Paralympischen Spiele in Südkorea.

In Pyeongchang treten rund 670 Athleten in sechs Disziplinen an. Diese 6 Sportarten sind: Para-Ski Alpin, Para-Langlauf, Para-Biathlon, Para-Snowboard, ParaEishockey und Rollstuhlcurling. Bei den Paralympischen Spielen gibt es ein Klassifizierungssystem, das die Sportler in unterschiedliche Kategorien einteilt. Je nach Art der Behinderung starten die Sportler in den jeweiligen Sportarten in unterschiedlichen Behinderungsklassen. Das Klassifizierungssystem soll Chancengleichheit in den Wettkämpfen ermöglichen. 

Die TV-Sender haben viel von den Olympischen Winterspielen berichtet. Die Übertragungszeit bei den Paralympischen Spielen ist kürzer, obwohl der Behindertensport in den letzten Jahren einen wichtigeren Platz einnimmt. Die Gleichheit ist noch nicht erreicht. Im Vergleich mit den Olympischen Winterspielen sind diese Spiele kürzer und die Athleten sind vielleicht nicht sehr bekannt. Wenige Sportarten stehen im Programm und wenige Sportler qualifizieren sich. Die Zuschauer sind vielleicht auch schuld daran, dass es wenige Übertragungen gibt.

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Wir können nur hoffen, dass die Paralympischen Spiele ein größeres Interesse erregen. So hätten wir wahrscheinlich auch mehr Übertragungszeiten.

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Résultat des J.O.

Olympische Winterspiele

in Südkorea (in PyeongChang)

(Medaillen)

Deutschland wie Norwegen hat vierzehn Mal Gold geholt. Dazu haben die Norweger vierzehn Mal Silber und elf Mal Bronze gesammelt. Die deutsche Mannschaft, die zehn Silbermedaillen und sieben Bronzemedaillen gewonnen hat, belegt den zweiten Platz. Frankreich liegt auf dem neunten Platz zwischen der Schweiz (auf dem achten Platz) und Österreich (auf dem zehnten Platz).

Der Franzose Martin Fourcade hat sich in der Mixed-Staffel die dritte Goldmedaille erobert und hat als Schlussläufer das französische Team mit einer erstklassigen Leistung zum Sieg getragen. Gemeinsam mit Marie Dorin, Anaïs Bescond und Simon Desthieux hat er diese Goldmedaille geholt. Diese Goldmedaille macht ihn mit insgesamt fünf Goldmedaillen zum erfolgreichsten Olympiateilnehmer Frankreichs. Er freut sich sehr, diese dritte Medaille mit den drei anderen Teilnehmern teilen zu können. 

Anaïs Bescond aus Morbier (in der Franche-Comté), die in dieser Mixed Staffel Olympiasiegerin geworden ist, hat noch zwei Bronzemedaillen bei der Verfolgung und bei der Frauen-Staffel bekommen; bei der Frauen-Staffel spricht sie auch Anaïs Chevalier, Marie Dorin und Justine Braisaz ihre Anerkennung aus. Diese dreifache Medaillengewinnerin ist die Athletin, die die meisten Medaillen bei Olympischen Winterspielen (bei derselben Olympiade) gewonnen hat.

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Fast alle Teilnehmer aus den verschiedenen Ländern der Welt haben sich viel Mühe gegeben und könnten auch erwähnt werden. Wir haben schöne Momente erlebt. Einen herzlichen Dank an alle!

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Jeux olympiques d’ hiver en Corée du Sud

Olympische Winterspiele

in Südkorea (in PyeongChang)

Die 23. Olympischen Winterspiele finden vom 9.bis 25. Februar in Südkorea statt. Nach den Sommerspielen in Seoul im Jahre 1988 sind es die zweiten Olympischen Spiele in Südkorea. Diese Winterspiele finden nach Sapporo (1972) und Nagano (1998) zum dritten Mal in Asien statt.

Bei einer glanzvollen Eröffnungsfeier sind die Athleten aus 92 Nationen in das Stadion eingetreten. Als erste Nation hat Griechenland das Stadion betreten. Die Eröffnungsfeier stand ganz im Zeichen von politischer Entspannung. Das rund zweistündige Programm startete unter dem Motto: „Frieden in Bewegung“. Die Sportler der Nachbarstaaten Nord- und Südkorea sind unter lautem Applaus hinter gemeinsamer Flagge eingelaufen. Zum ersten Mal seit 30 Jahren sind Süd- und Nordkorea zusammen bei den Olympischen Spielen unter vereinter Flagge angetreten, sie wurden beim Einlaufen der Länder von der nordkoreanischen Eishockeyspielerin Hwang Chung Gum und dem südkoreanischen Bobfahrer Won Yun Jong angeführt.

 

Am Ende der Eröffnungsfeier haben die Eishockeyspielerinnen Park Jong Ah (Südkorea) und Jong Su Hyon (Nordkorea), gemeinsam die olympische Fackel an die südkoreanische Eiskunstläuferin Kim Yuna überreicht.

 

Diese Olympiasiegerin von Vancouver hat das Olympische Feuer entzündet. Zu den bekanntesten Fahnenträgern gehörten der japanische Skispringer Noriaki Kasai, der deutsche Kombinations-Olympiasieger Erik Frenzel, der Skispringer Janne Ahonen aus Finnland und der Biathlonstar Martin Fourcade aus Frankreich.

 

Mögen diese Olympischen Spiele die Völker der Welt vereinen und durch den Sport zu einer besseren und friedlicheren Welt beitragen!

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La Chandeleur

La chandeleur en France et les crêpes

A l’occasion de cette fête célébrée le 2 février, les Français mangent des crêpes. A l’origine c’est une fête chrétienne ; c’est la fête de la lumière. L’appellation « Chandeleur »: « festa candelarum » vient du mot « chandelle » (lumière). Ce jour-là en France on fait des crêpes.

Si vous avez envie d’en faire, nous avons ici une recette très simple.

La pâte doit être préparée une heure à l’avance.

Ingrédients pour trois ou quatre personnes :

250 g de farine, ½ litre de lait, 3 œufs, une pincée de sel, une cuillerée d’huile.

Préparation : 10 minutes.

Mettre la farine dans une terrine. Faire un puits et y casser les œufs. Ajouter l’huile, le sel et un peu de lait. Travailler énergiquement la pâte avec une cuillère pour la rendre légère. Mouiller peu à peu avec le lait, jusqu’à ce que la pâte devienne très lisse et fasse un ruban en coulant. Parfumer à volonté avec un peu de rhum, de fleur d’oranger, de citron …

Laisser reposer une heure.

Ensuite mettre un peu d’huile dans la poêle (seulement un peu). Faire chauffer. Avec une louche mettre un peu de pâte en agitant la poêle pour qu’elle s’étende de façon régulière. La crêpe doit être très fine. Toutes les crêpes sont retournées avec la poêle et cuites sur le deuxième côté. Travailler le reste de la pâte de la même manière. Mettre les crêpes terminées sur une assiette. Saupoudrer de sucre.

Bon Appétit !

Sieh Auch :

https://acfapontarlier.wordpress.com/2017/01/21/les-crepes-de-la-chandeleur/

 

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N O Ë L 2017

Rencontre : Noël 2017

Partage et convivialité

Ce jeudi se déroulait la dernière rencontre de l’année 2017. Les nombreux participants étaient heureux de se retrouver autour de tables bien garnies pour échanger et partager un bon moment de convivialité. Certains n’ont pu être présents pour des raisons personnelles ou professionnelles. Le Président a fait part des excuses de ceux qui ne pouvaient être présents. Chacun avait apporté quelque chose à partager : vin chaud, gâteaux de toutes sortes, fruits secs, clémentines, boissons… Le plaisir de se retrouver ensemble en décembre, soit lors de la Saint-Nicolas, soit juste avant Noël est devenu une tradition au sein de notre association.

La prochaine rencontre aura lieu le jeudi 4 janvier autour de la galette des rois.

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Nous vous souhaitons

un bon Noël, une bonne fin d’année et plein de bonnes choses pour 2018.

Wir wünschen Ihnen (euch)

ein frohes Weihnachtsfest, ein gutes Jahresende und alles Gute zum Neuen Jahr.

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