N O Ë L 2017

Rencontre : Noël 2017

Partage et convivialité

Ce jeudi se déroulait la dernière rencontre de l’année 2017. Les nombreux participants étaient heureux de se retrouver autour de tables bien garnies pour échanger et partager un bon moment de convivialité. Certains n’ont pu être présents pour des raisons personnelles ou professionnelles. Le Président a fait part des excuses de ceux qui ne pouvaient être présents. Chacun avait apporté quelque chose à partager : vin chaud, gâteaux de toutes sortes, fruits secs, clémentines, boissons… Le plaisir de se retrouver ensemble en décembre, soit lors de la Saint-Nicolas, soit juste avant Noël est devenu une tradition au sein de notre association.

La prochaine rencontre aura lieu le jeudi 4 janvier autour de la galette des rois.

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Nous vous souhaitons

un bon Noël, une bonne fin d’année et plein de bonnes choses pour 2018.

Wir wünschen Ihnen (euch)

ein frohes Weihnachtsfest, ein gutes Jahresende und alles Gute zum Neuen Jahr.

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Adventswünsche

Voeux pour le temps de l‘Avent

Die Adventszeit ist die Zeit des Wartens auf Weihnachten. In den Adventswochen stimmen sich die Menschen auf das Weihnachtsfest ein. Viele Kinder erhalten von ihren Eltern einen Adventskalender mit Süßigkeiten oder Spielzeug darin. Das ist ein Kalender, der die noch verbleibenden 24 Tage bis Weihnachten anzeigt; er soll die Freude auf Weihnachten wecken. Sie dürfen (ihr dürft) auch die Türe eines Adventskalenders öffnen. https://www.hueber.de/adventskalender2017

Le temps de l’Avent est le temps de l’attente de Noël. Pendant les semaines de l’Avent beaucoup se préparent à la fête de Noël. De nombreux enfants reçoivent de leurs parents un calendrier de l’Avent avec des friandises et des jouets à l’intérieur. C’est un calendrier qui indique les 24 jours précédant Noël; il doit faire naître la joie de Noël.

Vous pouvez aussi ouvrir les portes d’un calendrier de l’Avent. https://www.hueber.de/adventskalender2017

Viele gemütliche Adventstage

und ein frohes Weihnachtsfest

wünschen Ihnen (euch) und Ihren (euren) Familien

die Mitglieder des Deutsch-Französischen Kulturvereins Pontarlier

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Les adhérents de l’Association Culturelle Franco-Allemande de Pontarlier

vous souhaitent, à vous et à vos familles,

beaucoup de journées conviviales

pendant ce temps de l’Avent

et une bonne fête de Noël

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500. Reformationsjubiläum

MARTIN LUTHER UND DIE REFORMATION.

(Vortrag von Bernard den 16. November 2017)

Seit dem 31. Oktober 1517 ist der Reformationstag (am 31. Oktober) ein religiöser Feiertag, der in der evangelischen Kirche von großer Bedeutung ist. Der Begründer der Reformation war der Mönch Martin Luther. In den Bundesländern mit überwiegend evangelischer Bevölkerung ist dieser Tag ein gesetzlicher Feiertag. Da das 500. Reformationsjubiläum dieses Jahr gefeiert wurde, war der Reformationstag bundesweit ein Feiertag.

Zuerst einige Bemerkungen:

Die Welt, in der Martin Luther lebte, änderte sich. 1) Geografische Entdeckungen: 1492: die Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus (1451-1506). Vasco da Gama (etwa von 1460 bis 1524) und Magellan (1480-1521), portugiesische Seefahrer entdeckten unbekannte Gegenden. 2) Astronomische Entdeckungen : Galileo Galilei (1564-1642) und Nikolaus Kopernikus (1473-1543). Das Weltbild änderte sich: Prozess gegen Galilei, der behauptete, dass sich die Erde um die Sonne drehte. Es gab eine große Spaltung zwischen der Kirche und den Anhängern von Galilei. Kopernikus war derselben Meinung, aber er bewies es mit der Hilfe der Mathematik und die Kirche hat ihn nicht verfolgt. 3) Erfindung eines revolutionären Druckverfahrens (1440) durch Gutenberg (etwa von 1400 bis 1468). Gutenberg gründete eine Druckerwerkstatt in Mainz. Er arbeitete mit beweglichen Buchstaben. Im Jahre 1500 gab es mehr als 1000 Druckereien in der Welt in ungefähr 250 Städten. Mehr als zehn Millionen Bücher waren schon hergestellt worden. Durch dieses Verfahren und durch den Druck einer Bibel (Gutenberg -Bibel) in lateinischer Sprache (1455) wurde er weltbekannt.

Martin Luther. Wer war Martin Luther? Der Begründer einer neuen Religion? Ein Kirchenkritiker? Ein Bibelübersetzer?

Martin Luthers Kindheit und Jugend (1483-1501)

Martin Luther ist am 10. November 1483 in Eisleben geboren. Er war der Sohn von Hans und Margarete Luder (er nannte sich später Luther). Der Vater war Bergmann. Einen Tag nach seiner Geburt ließ man ihn taufen. Kurz nach seiner Geburt zog die Familie nach Mansfeld, wo Luthers Vater arbeitete. 1496: Martin Luther besuchte in Mansfeld die Schule, in der noch mittelalterliche, barbarische Lehrmethoden vorherrschten. Luther, ein sehr begabter Schüler, wurde als stiller, zurückhaltender Schüler betrachtet. 1497 besuchte er die Magdeburger Domschule. 1498-1501 lernte er an der städtischen Pfarrschule in Eisenach.

Luther als Student in Erfurt (1501-1505)

Dank der finanziellen Situation der Familie konnte Luther 1501 ein Jurastudium an der Universität Erfurt (einer der bedeutendsten deutschen Universitäten zu dieser Zeit) beginnen. Sein Vater wollte für seinen begabten Sohn eine gute Existenz als Jurist. Luther hat auch die sieben freien Künste erlernt. Zu dieser Zeit musste man das erlernen, bevor man sich an der Universität studierte Am Anfang des Jurastudiums  reiste er zu seinen Eltern.

Erste Wende für Martin Luther:

Auf dem Rückweg, der Legende nach, wurde er am 2. Juli 1505 von einem schweren Gewitter in der Nähe von Erfurt überrascht; er suchte unter einem Baum Schutz und ein starker Donnerschlag riss ihn zu Boden. In Todesangst rief er die Heilige Anna an und gelobte: „Ich will Mönch werden! ».

Zweite Wende für Martin Luther:

Kirche des Augustinerklosters in Erfurt

Zwei Wochen später trat Martin Luther am 17. Juli 1505 in das Augustinerkloster, eine der strengsten Mönchsgemeinschaften von Erfurt. Seine Freunde waren überrascht. Zum Zorn seiner Eltern trat er dem Orden der Augustiner im Erfurter Kloster bei. Im Kloster sah Luther in Gott einen gerechten Richter, der die Sünden der Menschen straft. Gleichzeitig bemerkte er, dass er nicht lebte, wie es Gott gefiel. Luther begann Gott zu fürchten, und ihn zu hassen. Luther wurde 1507 zum Priester geweiht und begann im selben Jahr ein Theologiestudium in Erfurt. In den Jahren 1510 und 1511 reiste Martin Luther nach Rom. Der Reichtum der Priester hat ihn enttäuscht. Inzwischen Doktor der Theologie, erhielt er 1512 eine Bibelprofessur an der Wittenberger Universität und wurde zwei Jahre später Prediger an der Wittenberger Stadtkirche. Um das Jahr 1514 kam Luther die Erleuchtung: er begriff, dass Gott von ihm nicht Perfektion erwartete, sondern Glauben. Luther begriff auch, dass Gott kein Rächer und Richter ist, sondern dass Gott barmherzig und gnädig ist. Im Jahre 1517 wurde Luther mit dem Problem des Ablasses konfrontiert; die Leute mussten viel Geld bezahlen, um von den Sünden befreit zu werden.

Veröffentlichung seiner 95 Thesen am 31. Oktober 1517:

Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte er seine 95 Thesen (Vorschläge wie die Kirche verändert werden konnte). Ob er selbst die Thesen an die Tür der Wittenberger Schlosskirche angeschlagen hat: es ist heute umstritten. Dann leitete die römisch-katholische Kirche eine Untersuchung wegen Ketzerei gegen ihn ein. Luther zweifelte öffentlich die Unfehlbarkeit des Papstes an. Im Januar 1521 folgte der Kirchenbann: Luther wurde exkommuniziert.

 

 

 

Wormser Edikt und Bibelübersetzung:

1521: Luther weigerte sich beim Reichstag zu Worms seine Schriften zu widerrufen. Das Wormser Edikt war ein Erlass vom Kaiser Karl dem V. Luthers Schriften wurden verboten. Im „Wormser Edikt“ wurde Luther zum Feind der Kirche und des Reiches erklärt. Sein Leben war in Gefahr. Zu seiner Sicherheit versteckte der Kurfürst von Sachsen: Friedrich der Weise Luther auf der Wartburg bei Eisenach.

 

Als „Junker Jörg“ lebte Luther nun als Ritter auf der Wartburg und übersetzte das Neue Testament in die deutsche Sprache. Mehr als 100 000 Kopien vom Neuen Testament wurden in wenigen Jahren verkauft.

Rückkehr nach Wittenberg und Heirat:

1522: kehrte Luther nach Wittenberg zurück, wo er 1525 die ehemalige Nonne Katharina von Bora heiratete, mit der er sechs Kinder hatte. 1534: Die Gesamtausgabe von Luthers Bibelübersetzung erschien. 1524-1526: Bauernkriege 1535 – 1546: Luther war Dekan der theologischen Fakultät zu Wittenberg. 1545: Luther ordinierte den Fürsten Georg III. zum Bischof von Merseburg. Am 18. Februar 1546 starb Martin Luther im Alter von 62 Jahren, als er sich in Eisleben aufhielt. Drei Tage später wurde er in der Wittenberger Schlosskirche beigesetzt.

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Martin Luther, der ein Christ, ein Mönch, ein Theologe, ein Kirchenkritiker und ein Bibelübersetzer war, war auch ein Komponist und vor allem ein Sprachgenie: er hat die deutsche Sprache geformt und vereinheitlicht.

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Ein Papagei. Perroquet Coco

Perroquet Coco.

Ein Papagei: eine Lösung

für ein kinderloses Paar….

Zuerst, das ist kein « Witz ». Überhaupt nicht. Im letzten Jahr haben wir einen Text studiert, der von einem Papagei handelte.

Ich sagte, dass mich das Thema an eine wirkliche Anekdote/ Begebenheit erinnerte.

Tatsächlich war ich während meines Praktikums in Deutschland bei einem kinderlosen Ehepaar eingeladen gewesen. Zu meiner großen Überraschung hielt sich im Esszimmer ein Papagei auf.

Das Ehepaar erklärte mir, warum der Papagei da war.

Es war der Arzt, der ihnen geraten hatte keinen Hund, keine Katze, sondern einen Papagei zu kaufen, um die Kinderlosigkeit (Sterilität) zu bekämpfen.

Einige Monate nach der Einladung erhielt ich eine Geburtsanzeige! Daher der Titel des Artikels: eine Lösung für ein Paar, das sich Kinder wünschte.

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Vielen Dank an Geneviève, die uns diese schöne Anekdote erzählt hat!

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l’ ACFA a 25 Ans

25.Geburtstag

der A.C.F.A.

in Malpas

Am 23.09. 2017 hat die ACFA mit ihrem Präsidenten Gérard Vacelet ihre Mitglieder (auch ehemalige) zur Feier ihres 25jährigen  Bestehens eingeladen. Das Fest fand wieder im Gemeindesaal von Malpas statt. Den Saal hatte uns wieder die Frau Bürgermeisterin dieser Gemeinde freundlich zur Verfügung gestellt.

Es gab viele Überlegungen und Vorbereitungen zu erledigen; z.B.  die Auswahl des Festmenus, welcher « Chef » sollte es für uns zubereiten, welche Musiker sollten uns in Stimmung und zum Tanzen bringen und wie und wer sollte den Saal dekorieren usw. Nach einem gelungenen « Testessen » zum Abschluss einer Wanderung in Gilley  im Juni, bekam der « Chef » vom « Restaurant des Voyageurs » den begeisterten Zuschlag. Er lieferte uns nicht nur ein Superfestmenu, sondern auch einen tollen Service und Bedienung an den Tischen. Kurzum, alles klappte wie am Schnürchen…und auch verwöhnteste Zungen konnten zufrieden sein…Es schmeckte allen gut, denn es war sehr lecker! Zur Krönung als 2. Nachtisch konnten wir noch ein Stück Schwarzwälder Torte probieren.

An dem vorletzten Tag vor dem Fest hatte sich eine Gruppe von weiblichen Mitgliedern getroffen und dekorativen Tischschmuck gebastelt und herbstliches Dekorationsmaterial aus dem Garten gesammelt, denn das Thema hieß natürlich « Herbst « , der ja gerade angefangen hatte.

Zuerst hat der Präsident die Teilnehmer willkommen geheißen und sie an die wichtigsten Ereignisse des Vereins erinnert. In 25 Jahren haben wir viele schöne Momente zusammen verbracht. Die Gründerin des Vereins, Geneviève Rousseaux, die die erste Präsidentin war, hat ihre Freude ausgedrückt; sie hatte nicht geglaubt, als sie den Verein gegründet hatte, dass er zwanzig Jahre später noch existieren würde.

Für die musikalische Unterhaltung und Stimmung sorgten die 5 Musiker  von « Din Fizz », einer Musikerband zu der auch einer unserer Mitglieder zählte (Klavier, Gitarre, Akkordeon, Rhythmus und einer stimmgewaltigen Sängerin) die uns auch beim Tanzen in Schwung brachten. Mit französischen und deutschen Trink -und Spaßliedern, die den vorherigen Donnerstag mit der Gitarre geprobt worden waren, konnten wir uns auch selber stimmlich verausgaben; wir gaben alles! Die Texte waren von Bernard für alle kopiert worden, so dass alle mitsingen und mitmachen konnten, was erheblich zur guten Stimmung dieses Abends beitrug.

Schließlich hatte Marie-Odile für unseren Präsidenten ein Ratespiel ausgedacht, womit er seine Kenntnisse über seine ACFA Mitglieder testen konnte….Die 10 Fragen hat er (fast ohne geflüsterte Tipps) bravourös richtig beantworten können.

Während des ganzen Abends, der offiziell um 19.30Uhr(?) begann, und erst am Sonntag in den frühen Morgenstunden endete, wurden immer wieder Fotos geschossen, die den einzigartigen, fröhlichen  und gelungenen Abend in Farbe festhielten. Da gab es auch 2 Gruppenbilder, die die beschwingten Anwesenden zeigten.

Schade nur, dass einige ehemalige und auch manche aktive Mitglieder nicht kommen konnten! Sie haben wirklich ein sehr schönes Fest verpasst….

Allen fleißigen Helfern, die zum Gelingen dieses tollen Abends beigetragen haben sei herzlicher   D A N K gesagt.

 

 

 

Einen schönen Dank an Gundy, die sich Zeit genommen hat, um diese Zeilen zu schreiben!

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Ich lerne Deutsch

Pratique

de l’allemand et convivialité

Depuis septembre 2009, suite à une demande formulée par plusieurs personnes souhaitant se perfectionner en allemand, un groupe de pratique de la langue allemande a été formé. Cela s’est ajouté aux échanges et aux activités qui existaient déjà au sein du groupe.

Cette année, nous reprenons le livre au début. Les séances durent trois quarts d’heure, de 18h45 à 19h30, et ont lieu avant nos rencontres bimensuelles des premiers et troisièmes jeudis de chaque mois. Apprentissage et convivialité vont de pair. Actuellement cinq personnes (d’origine française ou allemande) se relaient pour assurer le suivi. Nous travaillons avec la méthode Assimil, méthode bien conçue qui permet également de travailler seul. Très progressivement, au moyen de dialogues vivants, de notes simples et d’exercices, nous arrivons à la conversation courante. En lisant, parlant, répétant les leçons, vous pourrez vous imprégner de la langue.

Nous reprenons le jeudi 7 septembre. C’est avec un grand plaisir que nous accueillerons les nouvelles personnes. Il suffit simplement de faire partie de l’association en payant sa cotisation.

Bienvenue à vous !

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deutsch-französisches Podium

Der Franzose Kevin Mayer, neuer Weltmeister in London bei dem WM-Zehnkampf

Ein deutschfranzösisches Podium

Kevin Mayer

Der Zehnkämpfer Kevin Mayer, 25 Jahre alt, ist am Samstag (12.08.2017) als neuer Weltmeister der Nachfolger des Titelverteidigers, Olympiasiegers und Weltrekordlers Ashton Eaton aus den USA geworden; er war sehr erschüttert. Bei seinem ersten Zehnkampf in diesem Jahr hat der Franzose über 100 und 400 m sowie über 110 m Hürden persönliche Bestleistungen aufgestellt. Er hat für die zehn Einzeldisziplinen dieser Königsdisziplin der Leichtathletik 8768 Punkte bekommen.

Das deutsch-französiche Podium

Zwei Deutsche: Rico Freimuth und Kai Kazmirek belegten die Plätze zwei und drei; es war das beste deutsche WM-Ergebnis seit 1987. Die Konkurrenz war stark. Der 29-jährige  Freimuth vom SV Halle holte sich mit 8564 Punkten Silber, und der 26-jährige Kai Kazmirek von der LG Rhein Wied holte sich mit 8488 Punkten Bronze.

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